03./04.10.2017

Reenactment: Sportchor

 

„Sieben, acht!“ – Der Rhythmus von Sprache und Bewegung bestimmt das Geschehen. Akteure und Zuschauer geraten an ihre Grenzen. So lässt sich der SPORTCHOR aus der Inszenierung Einar Schleefs von 1998 beschreiben. Diese Szene ist ein wichtiger und bekannter Bestandteil der Uraufführung von Elfriede Jelineks Ein Sportstück am Wiener Burgtheater. Die Darstellerinnen und Darsteller kämpfen sich durch den Text. Ihre Bewegungen erinnern an Boxen. Ihre Stimmen wirken aggressiv. Auf Filmaufnahmen kann man die Spannung dieser außergewöhnlichen Aufführung erahnen. Da Theater aber ein Live-Medium ist, geht auch viel verloren. Um einen authentischen Eindruck dieser Chor-Szene zu bekommen, soll die Spannung in einem Reenactment fühlbar gemacht werden. Im Rahmen einer Masterarbeit verbinden sich hier Wissenschaft und Praxis. Und wenn alles gut läuft, schwitzen wir zusammen unsere ganze Individualität weg.

Es spielen:

Miriam Baalcke
Rosalie Razavian
Henning Schmitz
Daniela Schroll
Jan Struckmeier
Valentin Walch

Regie: Jan Struckmeier
Regieassistenz: Katharina Sartisson

im Einstein Kultur: Einsteinstraße 42 / 81675 München

03./04. Oktober 2017
Beginn jeweils 20:00, Kartenverkauf ab 19:30

Karten: 7€/5€ erm.

Reservierung: www.studiobühne.com/sportchor

 

19.07.2017

Theaterwissenschaft (Tut Weh)

Juhu! Giba und Jan sind zu Gast im Institut für Theaterwissenschaft in München. Sie zeigen dort Sinnspagat. Ein Dokumentarfilm und stehen den Zuschauern danach Rede und Antwort. Sei dabei!

Ort: Georgenstraße 11 / Raum 109
Datum: 19.07.2017
Beginn: 12:00 Uhr  (s.t.!)
Dauer: 50 min
(keine Reservierung notwendig, der Eintritt ist frei)

Hier geht’s zur offiziellen Seite!

 

Zum Film: Sieben Monate begleitete der Dokumentarfilmer Giba mit seiner Kamera den Inszenierungsprozess des Stücks Sinnspagat. Bevor der 1993 in Melitopol, Ukraine, geborene Nikita Gibalenko 2013 nach Deutschland kam, studierte er Maschinenbau in Kiew. Dort verliebte er sich in eine Frau, die Regie studierte und kaufte sich deswegen eine Kamera. Mit der Frau war bald Schluss, aber die Kamera blieb. Das war der Anfang. In Deutschland führt er sein Studium nun fort und realisiert parallel einige Kurzfilme. Mit Sinnspagat. Ein Dokumentarfilm hat er seinen ersten Langfilm gedreht und geschnitten. Giba schafft mit seinem Film einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen. Er zeigt, wie die Gruppe Theater Tut Weh zu einer Gemeinschaft wird und folgt immer wieder Einzelnen bei ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Glaube.

Am Anfang war das Wort,
dann kam eine Bewegung,
das Theaterstück
und Gemeinschaft.

Hintergrund: Sinnspagat wurde im Juni 2016 in der MUCCA-Halle aufgeführt. Das Stück ist der erste Teil einer bis 2018 angesetzten Glaube-Trilogie der Gruppe Theater Tut Weh unter der Regie von Jan Struckmeier. Die 17 Darsteller und weiteren Beteiligten setzten sich während des siebenmonatigen Probenprozesses mit persönlichen wie zwischenmenschlichen Fragen auseinander:

Warum stehe ich morgens auf?
Woran glaube ich?
Was bedeutet der andere für mich?

 

17.06.2017

SIEBEN, ACHT…

Mach mit bei Jan Struckmeiers elftem und letzten Stück auf der Studiobühne TWM am 3.10.2017 im Einstein Kultur.

Es wird hart.
Es wird viel Text.
Und es wird körperlich sehr anstrengend.

ABER: Theater tut weh! Theater muss sein!

Beim Konzeptgespräch: Sportchor am 17.06.2017 erfährst Du alles, was Du wissen musst.

Komm vorbei und mach mit.

Video-Aufruf: (evtl. bitte etwas warten…)

 

7.12.2016

Giba und Theater Tut Weh sagen Danke für einen wunderbaren Abend!
Es war uns ein Fest!

Vor dem 7.12.2016

Sinnspagat. Ein Dokumentarfilm.

Sieben Monate begleitete der Dokumentarfilmer Giba mit seiner Kamera den Inszenierungsprozess des Stücks „Sinnspagat“. Nun laden Giba und Theater Tut Weh Sie zu der einmaligen Möglichkeit ein, diesen Film bei unserem Screening anzusehen.

Reservierungen unter: theatertutweh.org/reservierung
Ort: Neues Rottmann Kino (Rottmannstr. 15)
Anfahrt: U1 Stiglmeierplatz, kaum Parkplätze vorhanden.
Datum: 07.12.2016
Einlass: 20:30 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr
Karten: 5 €
Dauer: 50 min

Trailer: (evtl. bitte etwas warten…)

 

Zum Film: Bevor der 1993 in Melitopol, Ukraine, geborene Nikita Gibalenko 2013 nach Deutschland kam, studierte er Maschinenbau in Kiew. Dort verliebte er sich in eine Frau, die Regie studierte und kaufte sich deswegen eine Kamera. Mit der Frau war bald Schluss, aber die Kamera blieb. Das war der Anfang. In Deutschland führt er sein Studium nun fort und realisiert parallel einige Kurzfilme. Mit “Sinnspagat. Ein Dokumentarfilm“ hat er seinen ersten Langfilm gedreht und geschnitten. Giba schafft mit seinem Film einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen. Er zeigt, wie die Gruppe Theater Tut Weh zu einer Gemeinschaft wird und folgt immer wieder Einzelnen bei ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Glaube.

Am Anfang war das Wort,
dann kam eine Bewegung,
das Theaterstück
und Gemeinschaft.

Hintergrund: „Sinnspagat“ wurde im Juni 2016 in der MUCCA-Halle aufgeführt. Das Stück ist der erste Teil einer bis 2018 angesetzten Glaube-Trilogie der Gruppe Theater Tut Weh unter der Regie von Jan Struckmeier. Die 17 Darsteller und weiteren Beteiligten setzten sich während des siebenmonatigen Probenprozesses mit persönlichen wie zwischenmenschlichen Fragen auseinander:

Warum stehe ich morgens auf?
Woran glaube ich?
Was bedeutet der andere für mich?

Giba und Theater Tut Weh freuen sich auf Sie!

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 17.06.-23.06.2016

Die Sinnspagat Aufführungen

 10.06.2016

Der Sinnspagat Trailer

 14.05.2016

Theater Tut Weh lädt ein zum Bergfest: Sinnspagat

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10.05.2016

Regisseur Jan Struckmeier beschreibt Sinnspagat

worumgehtesinsinnspagat

24.04.2016

Wellentanz auf Woodstock

24.03.2016

Die ganze Welt dreht sich um mich

16.- 20. März 2016

Vier Tage am Schliersee auf Heinz Helles Spuren – Eigentlich müssten wir tanzen

06. März 2016

Was kommt wo wie wann hin?

31. Januar 2016

Reise nach Jerusalem

24. Januar 2016

Hilfe, Mama, ich bin in eine Sekte geraten!

17. Januar 2016

Erste Probe

20. Dezember 2015

Weihnachtsbazar

6. Dezember 2015

Wir tragen zwei Kreuze zum Kloster Andechs.

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